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Kennen Sie die Stadt Elbing in Westpreußen? Die Stadt an dem gleichnamigen Fluss ohne eigene Quelle, der zwar schiffbar aber nur 19,8 Kilometer lang ist und je nach Windrichtung mal von Süden nach Norden oder umgekehrt fließt. Eigentlich ein natürlicher Kanal zwischen dem Drausensee und dem Frischen Haff auf Null Meter Meereshöhe. Hier wurde ich 1935 geboren.
Mit diesen Seiten möchte ich die Erinnerung an meine Heimatstadt wach halten, dem Interessierten mit Informationen weiterhelfen und neue Kontakte herstellen.    Die obenstehende Bildtafel habe ich aus altem Lindenholz geschnitzt, 75x54x7 cm groß. Unten ist das Altstädter Rathaus am "Alten Markt", das am 26. April 1777 abgebrannt ist und nicht wieder aufgebaut wurde. Die Jahreszahl 1737 bezieht sich auf das 500 jährige Bestehen der Stadt Elbing. Der Engel war um 1700 ein beliebter Wappenhalter, er symbolisierte das himmlische Wohlwollen für die gesittete Stadt. Das Wappen zeigt zwei Ordenskreuze in den Stadtfarben Rot und Weiß in Anlehnung an die Mutterstadt Lübeck. Die ersten Siedler Elbing's kamen über die Ostsee von Lübeck. Das untere Wappenfeld ist von einem goldenen Fischernetz überzogen, das auf den Fischreichtum des Elbingflusses und Frischen Haffs hinweisen soll.


1955 war von unserem alten Elbing nicht mehr viel übrig. Ganz rechts das ehemalige Polizeipräsidium, heute das Hotel Elzam und darüber raucht der Schornstein von Schichau.


Und so sah Elbing vor hundert Jahren aus.

Ein Blick vom Turm der Heilig-Drei-Königin-Kirche in der Schmiede- Str. Im weißen Haus unten links mit dem Hofeingang war die Hoffmansche Bonbon-Fabrik, rechts daneben schaut zwischen den Bäumen vom "Lustgarten" das Hotel "Englisches Haus" durch, dahinter und nach links war der "Stille Winkel". Weiter nach rechts, die Friedrichstr. lang ist das "Neue Rathaus" mit dem seltenen Blick in den Innenhof. Unterhalb vom runden Rathausturm steht noch das alte Standesamt, das 1929 abgerissen wurde und dem neuen Polizeipräsidium weichen musste. Das Polizeipräsidium steht ohne die Eingangsportale heute noch und ist jetzt das Hotel Elzam. An der rechten Bildkante unten ist die Giebelreihe Junkerstr., darüber der weiße Giebel am Bildrand ist die jüdische Synagoge. Am linken Bildrand der lange Schornstein steht in der Kalkscheunstr. 3 und 4 und gehört zu der Dampfwäscherei Joh. Koppenhagen. Etwas nach rechts ist das Dachtürmchen der Agnes-Miegel-Schule zu sehen und darüber die Silos auf der Speicherinsel. Weiter nach rechts die Marienkirche und das Markt-Tor.

Und das ist Elblag 2006 ! ! !


Fleißige Hände der heutigen Einwohner und eine umsichtige  Stadtverwaltung mit einem starken Stadtpräsidenten haben in den letzten Jahren aus einem Trümmer- haufen eine schöne und liebenswerte Stadt Elbing / Elblag (sprich: Elblong) erstehen lassen.

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Im April 2012 war ich mit meiner Frau und Maxi auf Einladung des Stadtpräsidenten in Elbing / Elblag. Bei einem anschließendem Besuch im Museum versprach ich der Direktorin  als Geschenk für die Stadt ein Modell von Elbing zu bauen. Seit dieser Zeit bin ich damit beschäftigt und werde das Modell am 2. Juni vormittags im Alten Rathaus am Alten Markt dem Herrn Stadtpräsidenten übergeben, es soll dort dauerhaft stehen bleiben. Das Modell ist 3,12 x 3,66 Meter groß und im Maßstab 1:300. Bis jetzt haben sich 18 Mitglieder vom Pangritz-Club an den Materialkosten beteiligt! Zu der Modell- Übergabe am 2. Juni fährt die Firma Busche mit einem Bus unsere Pangritz- Kolonisten und Gäste für ca. 10 Tage nach Elbing, bis jetzt sind 41 Personen angemeldet, weitere Gäste werden noch angenommen. Demnächst mehr Fotos und Texte auf einer eigenen Seite.

Euer alter Elbinger Hans Pfau


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diese Elbing- Seite in polnisch: www.elblag-moje-miasto.pl. 
                       Web-Master: Bogdan Kiebzak 

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Eine liebe alte Bekannte neu Entdeckt ! ! !

Besuchen Sie die neue Website: http://elbing.pl./ von Aga

Agnieszka Kopczyńska ist Autorin dieser schönen Elbinger Webseite, die einen Beitrag zu dem Austausch der Informationen zwischen Deutschen und Polen, die an der heutigen Stadt Elbląg Interesse haben, leistet.

Ihre E-mailadresse: cm/at/rewizja.net

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Vereins - Nachrichten:

36. Maibaumer Treffen am 07. Juni 2015 im Hotel Pinkenburg in Wennigsen. Hauptstr. 6

Nähere Auskunft erhalten Sie bei Erwin Vollerthun, 86381 Krumbach, Lindenweg 20. Tel. 08282 / 7479, Fax 08282 / 81706 oder im Internet: erwin.vollerthun@t-online.de

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im Hotel "Lippmann am Boll"  Wilhelmstraße 195,  59067 Hamm

Programm: Freitag, den 29.Mai 2015 ab 15:00 Uhr gemütliches Beisammensein der bereits angereisten Landsleute, Gäste sind herzlich Willkommen ! ! !

Am Samstag, den 30. Mai 2015 9:30 Saalöffnung - Beginn 10:30 Uhr, 

Am Sonntag, den 31. Mai Frühschoppen  .

Nähere Auskunft: Hans Preuß; Kühlerstr. 46, 47445 Moers, Tel. 02841 / 71364 oder pfau.h-j@t-online.de

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Wichtiger Hinweis:

Mein Gästebuch ist zugleich auch eine Linksammlung. Mit einem Klick auf einem Linkvorschlag verlassen Sie meine Homepage ! Für den Inhalt der dadurch erreichten Webseiten / Homepage übernehme ich keine Verantwortung ! ! !

Copyright © 2007 Hans - Joachim Pfau   pfau.h-j@t-online.de

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Letzte Bearbeitung:

04.01.2012  Neue Seite -  Der Kampf um Elbing

05.02,2012 Elbinger Notmünzen - Blei- Plombe aus Zittau / Böhmen

19.01.2013  ein Altstadt- Modell - Startseite

20.01.2013  Elbinger Stadtmodell 1 und 2, Neue Seiten

12.02.2013  Heinrich-von-Plauen-Schule,  Neue Seiten

05.07.2014  Maibaum - Seite - Treffen 2014