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Unten links meine Ilse mit Maxi vor dem Plantschbecken in der ehemaligen A.-H.-Straße, heute 1-go-Maja, links daneben war die Töpfer-Str. rechts ein Blick auf das neue Hotel "Pod Lwen" (unter dem Löwen) in der Mauer-Str. Ecke Schmiede-Str. auf dem ehemaligen Grundstück vom Feinkostgeschäft Paul Salewski,dessen Name in der NS-Zeit in Salden umgewandelt wurde, der Vater von der Elbinger Künstlerin und Holzschneiderin Marie-Luise Salden.

Das neue Hotel kurz vor der Eröffnung im Juni, die Rezeption mit Blick auf die Mauerstr. und daneben ein Blick in die Schmiede-Str. vom Alten Markt her.

Im Sommer 2008 wurde in der Altstadt wieder fleißig gegraben. Dieses mal waren Archologen aus Danzig am Werk, die das Gelände zwischen Wilhelm-Str. und der Kürschner-Str. bis hin zum Alten Markt untersuchten. Dazu wurden im Juni die ca. 50 Jahre alten Bäume auf diesem Gelände gefällt. Das bekannteste Haus in der Wilhelm-Str. 56 war früher die Orgelbau-Anstalt Witteck.

oben ein Blick vom Markttor mit letzten Baumresten, dahinter der Neubau vom Hotel Viwaldi. Rechts, die alten Bäume werden gefällt.Die Grabung ungefähr an der Stelle der Orgelbau- Anstalt vor der St. Marien-Kirche in der zur Zeit eine Ausstellung der Elbinger Künstlerin Frau Salden zu sehen ist.

Mein nächster Gang durch die obere Wilhelm-Str. zur Post. Unten links von der Post in die Wilhelmstraße in Richtung Elbing-Fluß, rechts wo der Baum steht war früher das Hotel Rauch. Die Tafel vor dem Postamt, die Inschrift lautet: "Gemeinde Stadt Elbing. Diese Investition entstand dank der finanziellen Unterstützung der Europäischen Union." Rechts: Blick aus einem Zimmer im neuen Hotel auf die Nikolaikirche.

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und am 29. haben wir wieder unsere sieben Sachen eingepackt und sind in Richtung München zurück gefahren.