Home
Reise-Info-Elbing
Verkehrsplan
Preußens Urgeschichte
Geschichte
Ostergebräuche
Elbinger Totenbuch 1
Elbinger Totenbuch 2
Elbinger Totenbuch 3
aus Elbing
Elbing ab 1237
unser altes Elbing
Siegel,Wappen,Fahnen
Altstadt
Elbinger Stadtmodell 1
Elbinger Stadtmodell 2
meine Bücher
Elbinger Straßen A - F
Elbinger Straßen G - M
Elbinger Straßen N - Z
Vor 60 Jahren- 1945/ I
Der Kampf um Elbing
Vor 60 Jahren- 1945/ II
1945 - Einzelschicksale
Logen-Pestalozzistr.
Klassenfotos
Elbinger Stadttheater
Heinrich-von-Plauen-Schule
Bürger - Vereine
Rudervereine
Badeanstalten
Elbinger Gesangvereine
St. Georg.-Brüder.
Pott-Cowle-Stiftung
Harry Schultz
Werner Grunwald
Bogdan Kiebzak
Schichau
Elbinger Münzen I
Elbinger Münzen II
Elbinger Münzen III
Elbinger Notgeld
Elbinger Bier
Elbinger Schiffe
Elbinger Silber
Elbinger Zinn
"Freyen Bürgerhöfe"
Der Landkreis 1944
Pangritz - Kolonie
Adalbertkirchstr.
Pangritz- Club
Clubnachrichten
30 Jahre Pangritz-Club
Maibaum-Chronik
Maibaum - Treffen
Neue Generation
Maxi im Internet
Elbing 2003
Elbing 2004
Stadtspaziergang 2004
Elbing 2006 / I
Elbing 2006 / II
Elbing 2006 / III
Elbing 2006 / IV
Elbing 2006 / V
Elbing 2008 / I
Elbing 2008  / II
Elbing 2008 / III
Elbing 2008 / IV
Baumgarth
Fischer - Vorberg
Flugplatz Wansau
Flugplatz Eichwalde I
Flugplatz Eichwalde II
Flugplatz - Siedlung
Speicherinsel
Heimstättenpark
Mennoniten
Synagogen-Gemeinde
Elbinger Höhe
Rollberge
Cadinen
Kahlberg
Impressum
Linkliste
Gästebuch
Hans
Plauenschule


33. Maibaumer Treffen und 34. Trunzer Treffen am 10. Juni 2012 in Wennigsen


33. Maibaumer Treffen und 34. Trunzer Treffen am 10. Juni 2012 in Wennigsen

Am 10.06.2012 trafen sich die Maibaumer und auch die Landsleute aus Stoboi und dem Kirchspiel Trunz wie gewohnt im Hotel Pinkenburg in Wennigsen. Bereits am Vorabend waren wir 11 Personen.
Bedingt durch Krankheit und andere Anlässe, aber auch dadurch, dass einige Landsleute, die sonst jeweils mit 2-3 Personen kamen, in Kürze nach Elbing fahren und daher nicht 2 größere Fahrten innerhalb kurzer Zeit machen wollten, mussten wir eine erhebliche Anzahl von Absagen hinnehmen.. So kamen wir in diesem Jahr doch noch auf die stolze Teilnehmerzahl von 28 Personen.
Zunächst begrüßte ich alle und dankte für das zahlreiche Erscheinen. Gedankt wurde auch den jüngeren Personen, dass sie die älteren unter uns wieder nach Wennigsen gebracht haben. Unsere älteste Teilnehmerin war Marie Wiehler, die Witwe von Reinhold Wiehler, dem Gründer unserer Maibaumer Treffen, mit fast 90 Jahren. Die weiteste Anreise hatte ich selbst mit knapp 600 km.
Die Calenberger Zeitung berichtete schon am Tag vorher über unser Treffen. Die Deister-Leine-Zeitung existiert leider nicht mehr.
Neben vielen Grüßen von Landsleuten aus Maibaum, Stoboi, Trunz u.s.w. die verhindert waren zu kommen, konnte ich Grüße von Hans-Joachim Pfau und Hans Preuß (Pangritz-Club), Rosemarie Kańkowska und Hilda Sucharska von der deutschen Minderheit in Elbing, dem Heimatkreisvertreter Günther Kuhn, Hans-Jürgen Schuch (Truso-Vereinigung), sowie von Małgorzata Lądwik und Mieczysława Boczarska aus Majewo (Maibaum) übermitteln. Besonders gefreut haben wir uns auch über ein 2-seitiges Grußwort von unserem Elbinger Landsmann und Staatsminister für Kultur und Medien bei der Bundeskanzlerin, Herrn Bernd Neumann MdB.
Nun wurden die seit dem letzten Treffen verstorbenen Landsleute, es waren dies Dr. Norbert Dietrich, Heinz Mörke, Siegrid Maume, Günter Mauter, Jan Peper, Christel Makoschey, Minna Westerweck, Friedrich Wilhelm Woelke, Else Bork, Edita Vollerthun, Teresa Zielińska und Hedwig Danneberg namentlich verlesen. Zum Gedenken an die Genannten, alle verstorbenen, gefallenen und vermissten Landsleute erhob man sich von den Plätzen.
Anschließend wurde unser Westpreußenlied  und kurz vor dem Mittagessen das Ostpreußenlied Land der dunklen Wälder gesungen.
Begrüßt wurde auch die Ortsbürgermeisterin Frau Christina Müller-Matysiak und ihr Gatte Dr. Peter Armbrust (Kirchenvorstand und Ratsvorsitzender). Frau Müller-Matysiak bedankte sich für die Einladung und lobte unsere gelebte Zusammengehörigkeit hier in der Bundesrepublik Deutschland, weit weg von Maibaum und dem Landkreis Elbing und unsere Aktivitäten für die deutsch-polnische Verständigung.
Alle, die seit dem letzten Treffen für die Heimatarbeit Maibaum/Elbing, für die deutsche Minderheit in Elbing, für die Stiftung Elbing (Fundacja Elbląg) und für die Armenküche in Elbing gespendet haben, wurden namentlich verlesen und ich dankte allen Spendern recht herzlich dafür, dass sie aufgrund meines Spendenaufrufes bei der Einladung ihren immer wichtiger werdenden Anteil in Form einer Spende geleistet haben. Natürlich dankte ich auch allen Spendern vor Ort in Wennigsen
Jedes Paar und jede Einzelperson erhielt die von mir erstellte 36-seitige „Maibaumer Rundschau“, ein Informationsblatt speziell zu diesem Maibaumer- und Trunzer Treffen. Bereits zum 10. Mal in Folge gab es die inzwischen gut bewährte Maibaumer Rundschau.
Darüber hinaus hatte ich wieder viel Lesestoff über Elbing und Umgebung mit Genehmigung kopiert und kostenlos zur Mitnahme ausgelegt, darunter verschiedene Ausgaben des Pangritz-Kuriers, Beitrittsformulare zum Pangritz-Club, zu dessen 2. Vorsitzenden ich letztes Jahr gewählt wurde. Der Pangritz-Kurier ist die letzte noch verbliebende Heimatzeitung für Landsleute aus Stadt- und Landkreis Elbing in Deutschland. Ebenfalls zur Mitnahme ausgelegt waren einige Hefte der aktuellen Ausgabe der Heimatzeitung „Der Westpreuße“ und die entsprechenden Bestellformulare dazu.
Auch die aktualisierte Maibaumer Statistik über die Teilnehmer aller Maibaumer Treffen war zur Einsichtnahme ausgelegt-.
Ausgelegt wurde auch eine Anzeige der Goldschmiede Lange (früher Elbing), die heute in Wolfsburg ansässig ist und bei der man die Medaille 700 Jahre Elbing aus dem Jahre 1937 als Nachprägung in Silber, sowie einen Siegelring mit dem Wappen von Elbing, ebenfalls in Silber, erwerben kann. Ich selbst trage bereits seit Jahren so einen Elbinger Siegelring und ich werde bei vielen Heimattreffen immer wieder darauf angesprochen.
Unserem Elbinger Landsmann, Freund und 1. Vorsitzenden des Pangritz-Clubs, Herrn Hans-Joachim Pfau, wurde dafür gedankt, dass er in seiner neuen Homepage www.hans-pfau-elbing.de wieder kostenlos unsere Maibaum-Seite eingerichtet hat und diese auch pflegt. Unser Dank ging auch an Bogdan Kiebzak, der auf seiner Homepage www.elblag-moje-miasto.pl. auch unsere Maibaum-Seite in der polnischen Sprache pflegt und aktualisiert. Herrn Günter Mauter dankten wir, dass auf der Homepage der Heimatkreise Elbing-Stadt und Elbing-Land www.elbing-land-familienforschung.de auch Maibaum und viele andere Orte des Landkreises Elbing vorgestellt werden.
Unser diesjähriges Gruppenfoto machte uns wieder Claudia Hartmann, wofür wir recht herzlich dankten.
Eine Kiste EB (Elbinger Bier oder Englisch Brunnen), die ich am Abend vorher gekauft hatte, gab ich wieder aus.
Ich meine, es war wieder ein sehr erfolgreiches Treffen, das wohl allen gut gefallen hat.
Nach dem Kaffeetrinken reisten die meisten wieder ab, so dass wir am Abend noch 10 Personen waren, die ihre Heimreise erst am Montag antraten. 
Hiermit bedanke ich mich bei allen und richte den Appell an alle Maibaumer, aber auch an die Landsleute aus Stoboi, dem Kirchspiel Trunz und den umliegenden Ortschaften, zu unserem nächsten Maibaumer- und Trunzer Treffen, das wieder 2 Wochen nach Pfingsten, am 02. Juni 2013, wie gewohnt im Hotel Pinkenburg in 30974 Wennigsen, Hauptstraße 6 stattfindet, wieder zahlreich zu kommen. 

 
Erwin Vollerthun


   Am 15.08.2011 um 6:00 Uhr startete ich in Krumbach zu meiner 29. Elbingfahrt. Nach kurzem Aufenthalt zum Tanken in Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe) ging es weiter entlang der Fernstraße 22 (ehemalige Reichsstraße 1) über Marienburg und um 19:15 Uhr erreichte ich nach fast 1.140 km Elbing oder Elbląg, wie es heute heißt.
Zuerst wurde Rosemarie Kańkowska, die Vorsitzende der deutschen Minderheit in Elbing und ihr Mann besucht. Im Pod Kogutem – Unterm Hahn beim Pangritz-Club-Mitglied Krzysztof Kryszak traf ich auch die Club-Mitglieder Erwin Mahlau , Joachim Schmitz und Hubert Völpel mit Gattin.
Dann wurde die fast 92-jährige Gertrud Olszewska in Maibaum (Majewo) besucht. Weiter traf ich mich mit dem Ortsvorsteher von Majewo, Jarosław Narnicki, Małgorzata Lądwik und Mieczysława Boczarska. Bei einem weiteren Besuch wurde die Familie von Małgorzata Faryna, die momentan in Irland lebt, besucht.


Gertrud Olszewska

Am 17.08.2011 ging es zur Stiftung Elbing (Fundacja Elbląg). Hier konnte ich Spenden von Dr. Wiebke Maurer, Heinrich Schuster, Dr. Hasso Döring, Karl-Heinz Dreher, Hannelore Engelhardt, Gisela Sandrock und von mir an den Vorsitzenden der Stiftung, Herrn Stanisław Puchalski überreichen. Die Presse war mit der Zeitung Dziennik Elbląski und dem Elbinger Internetforum vertreten. Rosemarie Kańkowska stand mir wieder hilfreich zur Seite. Verschiedene Internetseiten kündeten meinen Besuch schon vorher an und berichteten nachher ausführlich über diese Aktion, wie auch die Dziennik Elbląski.


von links: Stanisław Puchalski und Erwin Vollerthun

Nun folgte der Besuch in der Kantstraße (ul. Kopernika) bei der Gesellschaft der deutschen Minderheit, bei der ich bereits seit 16 Jahren Mitglied bin. Hier konnte ich an die Vorsitzende Rosemarie Kańkowska und die Kassiererin Hilda Sucharska Spenden von Elfrieda u. Helmuth Gehrmann, Anneliese Knorr, Eva Rüde, Helmut Döring, Dora Wieczorek, Gerhard Franziskus Liedtke und Gisela Sandrock überreichen.
Gleich am nächsten Tag war ich nochmals in der Kantstraße. Dort kamen die Reisegruppe der Heimatkreise Elbing-Stadt und Elbing-Land, sowie weitere Gäste. Es waren dies u.a. Günther Kuhn (Vorsitzender der Heimatkreise), Karin Uffmann, Helga Becker, Monika Jacobs, Erwin Mahlau, Joachim Schmitz, Waltraud Soltau, Fam. Völpel, Margarete Stramka, und Herbert Grewe, der sich um die Bestattung von Gebeinen aus Massengräbern z. B. aus Baumgart verdient gemacht hat, die Künstlerin Marie-Luise Salden, Doris Weber u.s.w., um nur einige zu nennen.


Spendenübergabe bei der dt. Minderheit an Rosemarie Kańkowska

Hilda Sucharska, die langjährige Vorsitzende der deutschen Minderheit und jetzige Kassiererin und den Historiker Lech Słodownik habe ich mehrfach getroffen.
Da urlaubsbedingt in der Verwaltung der Armenküche niemand erreichbar war, musste die Spendenübergabe zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Gespendet haben hierfür Elfrieda u. Helmuth Gehrmann, Ruth u. Horst Schröder, Eva Rüde, Hedwig Neumann, Werner Urau, Christel u. Fritz Rosenblatt, Marita u. Günter Mauter, Ingrid u. Harald Kuhn, Hannelore Engelhardt und Gisela Sandrock.
Nun folgte ein Besuch beim neuen Elbinger Stadtpräsidenten, Herrn Grzegorz Nowaczyk. Im Namen der Ortsgemeinschaften Maibaum, Stoboi und den Ortschaften des Kirchspiels Trunz, sowie des Elbing-Club-Pangritz-Kolonie e.V., dem größten Heimatverein für Landsleute aus Elbing und Umgebung in Deutschland, dessen 2. Vorsitzender ich seit Mai 2011 bin, überbrachte ich Grüße und die Glückwünsche zur Wahl in dieses Amt. Von mir persönlich überreichte dem Stadtpräsidenten einen Siegelring mit dem Wappen von Elbing, wie ihn die Goldschmiede Lange in Wolfsburg wieder herstellt. Die Goldschmiede Lange hatte bereits vor dem Krieg in Elbing ein Uhren- und Schmuckgeschäft. Außerdem überreichte ich Herrn Nowaczyk eine Krawatte mit dem Wappen von Elbing, wie sie vor Jahren vom Pangritz-Club aufgelegt wurden.


Stadtpräsident Grzegorz Nowaczyk, Rosemarie Kańkowska, Erwin Vollerthun

Eine weitere Spendenübergabe erfolgte bei Aleksandra Gierasimiuk in Succase (Suchacz) für die Schulkinder. Die Spenden kamen von Alfons Viehl und von mir. Zu dieser Spendenübergabe nahm ich den unter unseren Landsleuten allseits bekannten ehemaligen Taxifahrer Edward Wisńiewski mit. Ihn und seine Gattin Zofia habe ich auch zu Hause besucht.
Wie es schon seit 16 Jahren Tradition ist, hatte ich wieder eine Audienz beim Hochwürdigen Herrn Bischof Dr. Jan Styrna. Wie in den letzten Jahren war auch Herr Dr. Wojciech Zawadzki wieder mit dabei. Genau an diesem 23.08.2011 feierte Bischof Dr. Styrna das 8-jährige Jubiläum seiner Amtseinführung als Bischof von Elbing.


v. links: Dr. Wojciech Zawadzki, Erwin Vollerthun und Bischof Dr. Jan Styrna

Gleich anschließend ging es wie gewohnt zum Generalvikar und Dompropst i. R. Dr. Mieczysław Józefczyk. Dr. Józefczyk ist nach wie vor sehr aktiv und erfreut sich einer guten Gesundheit.

Generalvikar u. Dompropst i. R. Dr. Mieczysław Józefczyk

Ausgestattet mit Visum, Kfz-Versicherung für Russland und einem internationalen Führerschein machte ich mit meinem PKW einen Abstecher in den russischen Teil von Ostpreußen, nach Königsberg und Gumbinnen. Als Preuße sollte man einmal in Königsberg gewesen sein. Da die Familie meiner Mutter aus Gumbinnen stammt, wollte ich auch einmal in Gumbinnen gewesen sein und wollte bestimmte Straßen und Gebäude sehen. Die Wartezeit an der polnisch-russischen Grenze betrug auf der Hinfahrt 1,5 Stunden, bei der Rückfahrt 45 Minuten.
Endlich konnte ich auch die äußerst sympathische „Aga“ Agnieszka Kopczyńska, die die sehr schöne und sehr umfangreiche deutschsprachige Internetseite www.elbing.pl betreibt, kennen lernen. Wir unterhielten uns über viele Themen und das Gespräch dauerte 3 Stunden.
Wie bei jeder Elbingreise machte ich auch einen Abstecher nach Iława (Deutsch Eylau). Dort besuchte ich die in der Heimat gebliebene Maibaumerin Gertrud Piotrowicz mit Sohn Heinz Zieliński und Frau Terenia. In diesem Jahr war noch ein besonderer Anlass vorhanden. Genau an dem Tag meines Besuchs, am 25.08.2011, feierte Gertrud Piotrowicz ihren 90. Geburtstag. Ich überreichte ihr ein heimatbezogenes Geschenk..


Gertrud Piotrowicz an ihrem 90. Geburtstag

Natürlich besuchte ich auch unsere Freundin Bożena Szarejko in Buczyniec (Buchwalde), die dort einen Andenken- und Imbissstand betreibt.
Auch Georg Zander, mit dem ich seit vielen Jahren in Kontakt stehe und der mir immer hilft, wenn ich per E-Mail etwas wissen möchte, habe ich besucht.
Unsere Freunde Ewa, Weronika und Andrzej Zieliński wurden ebenfalls besucht. Andrzej Zieliński hat schon viel für mich und meine Heimatarbeit getan.
Rosemarie Kańkowska und ihr Mann Zbigniew hatten mich mehrfach eingeladen.
In der Brückstraße (ul. Mostowa) besuchte ich wieder Frau Dominika Paul-Stolf vom gleichnamigen Übersetzungsbüro.
In der Elbinger Altstadt war ich täglich.


Das neu erbaute Rathaus am alten Markt

Mit dem ehemaligen Taxifahrer Günter Budau habe ich mehrfach telefoniert. Ein Treffen klappte aus Zeitgründen leider nicht.
Natürlich besuchte ich auch meine Schwiegereltern Helena und Tadeusz Wyka und traf auch meine Schwägerin Kazimiera Arndt und ihren Sohn Karol.
Gewohnt habe ich in den 12 Tagen in der ul. Bażynskiego, einer nach 1945 gebauten Straße in der Nähe Neueguttstraße / Ecke Königsberger Straße.
Zum Schluss bedanke ich mich nochmals bei Rosemarie Kańkowska und ihrem Mann Zbigniew. Frau Kańkowska hat etliche Termine für mich vereinbart und begleitete mich auch bei diesen Terminen.
Am 27.08.2011 um 6:15 Uhr trat ich wieder die lange Heimreise nach Krumbach in Bayern an. Um 20:00 Uhr traf ich nach einer Fahrt von ca. 1.140 km wieder in Krumbach ein und wurde von meiner lieben Frau herzlich empfangen.
Dies war wieder eine Reise mit vielen Begegnungen, die vor allen Dingen wieder der Völkerverständigung diente.

Erwin Vollerthun



32. Maibaumer Treffen und 33. Trunzer Treffen am 26. Juni 2011 in Wennigsen

 Am 26.06.2011 trafen sich die Maibaumer und auch die Landsleute aus Stoboi und dem Kirchspiel Trunz wie gewohnt im Hotel Pinkenburg in Wennigsen. Bereits am Vorabend waren wir 17 Personen.
Bedingt durch Krankheit und andere Anlässe mussten wir eine erhebliche Anzahl von Absagen hinnehmen. Aber auch Neulinge, die zum ersten Mal zu unserem Treffen kamen, konnten wir begrüßen. Es waren dies Dr. Hella Thießen und Prof. Dr. Gernot Thießen, ein gebürtiger Elbinger und Janusch Wesiora. So kamen wir in diesem Jahr doch auf die stolze Teilnehmerzahl von 48 Personen.
Zunächst begrüßte ich alle und dankte für das zahlreiche Erscheinen. Gedankt wurde auch den jüngeren Personen, dass sie die älteren unter uns wieder nach Wennigsen gebracht haben. Unsere ältesten Teilnehmerinnen waren Marie Wiehler, die Witwe von Reinhold Wiehler, dem Gründer unserer Maibaumer Treffen, mit fast 89 Jahren und unsere Maibaumerin Hedwig Neumann geb. Heß mit fast 88 Jahren.  Die weiteste Anreise hatte ich selbst mit knapp 600 km.
Ich bin zwar noch nicht so alt, aber ich war nun der erste und bisher einzige, der an 30 Maibaumer Treffen teilgenommen hat, und dies seit 1973 ununterbrochen.
Die Presse war mit Herrn Schrader von der Deister-Leine-Zeitung und Frau Heitmüller von der Calenberger Zeitung vertreten.
Neben vielen Grüßen von Landsleuten aus Maibaum, Stoboi, Trunz u.s.w. die verhindert waren zu kommen, konnte ich Grüße vom Bürgermeister von Wennigsen, Herrn Christoph Meineke, von Hans-Joachim Pfau und Hans Preuß (Pangritz-Club), Rosemarie Kańkowska und Hilda Sucharska von der deutschen Minderheit in Elbing, den Heimatkreisvertretern Günther Kuhn und Günter Mauter, Hans-Jürgen Schuch (Truso-Vereinigung), sowie von Małgorzata Lądwik und Mieczysława Boczarska aus Majewo (Maibaum) übermitteln. Gefreut haben wir uns auch über Grüße von unserem Elbinger Landsmann uns Staatsminister für Kultur und Medien bei der Bundeskanzlerin, Herrn Bernd Neumann MdB.

 Nun wurden die seit dem letzten Treffen verstorbenen Landsleute, es waren dies Rolf Herbst, Herta Bischof, Benno Binding, Erich Krause, Walter Stegmann, Georg Meinecke, Jürgen Kubsch, Elise Vollerthun, Rudi Schulz, Hedwig Hille, Herta Greve, Johannes Engemann, Christel Kettenring, Walter Schröder, Reinhard Luckwald, Willi Kunz, Fritz Wölk und Herta Klebe namentlich verlesen. Zum Gedenken an die Genannten, alle verstorbenen, gefallenen und vermissten Landsleute erhob man sich von den Plätzen.

Anschließend wurde unser Westpreußenlied  und kurz vor dem Mittagessen das Ostpreußenlied Land der dunklen Wälder gesungen.

Alle, die seit dem letzten Treffen für die Heimatarbeit Maibaum/Elbing, für die deutsche Minderheit in Elbing, für die Stiftung Elbing (Fundacja Elbląg) und für die Armenküche in Elbing gespendet haben, wurden namentlich verlesen und ich dankte allen Spendern recht herzlich dafür, dass sie aufgrund meines Spendenaufrufes bei der Einladung ihren immer wichtiger werdenden Anteil in Form einer Spende geleistet haben. Natürlich dankte ich auch allen Spendern vor Ort in Wennigsen

 Jedes Paar und jede Einzelperson erhielt die von mir erstellte 44-seitige „Maibaumer Rundschau“, ein Informationsblatt speziell zu diesem Maibaumer- und Trunzer Treffen und ein Verzeichnis über Ausdrücke und Redensarten in Elbinger Platt, wie es vom Pangritz-Kurier, der inzwischen einzigen noch verbliebenen Heimatzeitung für Landleute aus Elbing-Stadt und Elbing-Land in einer Fortsetzungsserie in den Jahren 2009 und 2010 veröffentlicht wurde.

Darüber hinaus hatte ich wieder viel Lesestoff über Elbing und Umgebung mit Genehmigung kopiert und kostenlos zur Mitnahme ausgelegt, darunter verschiedene Ausgaben des Pangritz-Kuriers, Beitrittsformulare zum Pangritz-Club, zu dessen 2. Vorsitzenden ich inzwischen gewählt wurde. Ebenfalls zur Mitnahme ausgelegt waren etliche Hefte der aktuellen Ausgabe der Heimatzeitung „Der Westpreuße“ und die entsprechenden Bestellformulare dazu.

Ferner wurde eine Familienchronik, wie sie Günter Mauter für Landsleute aus dem Raum Elbing erstellen kann, zur Einsichtnahme ausgelegt. Interessierte Landsleute können sich gerne an Herrn Mauter wenden.

Auch die aktualisierte Maibaumer Statistik über die Teilnehmer aller Maibaumer Treffen war zur Einsichtnahme ausgelegt-.
Ausgelegt wurde auch eine Anzeige der Goldschmiede Lange (früher Elbing), die heute in Wolfsburg ansässig ist und bei der man die Medaille 700 Jahre Elbing aus dem Jahre 1937 als Nachprägung in Silber, sowie einen Siegelring mit dem Wappen von Elbing, ebenfalls in Silber, erwerben kann. Ich selbst trage bereits seit Jahren so einen Elbinger Siegelring und ich werde bei vielen Heimattreffen immer wieder darauf angesprochen.

Unserem Elbinger Landsmann, Freund und 1. Vorsitzenden des Pangritz-Clubs, Herrn Hans-Joachim Pfau, wurde dafür gedankt, dass er in seiner neuen Homepage www.hans-pfau-elbing.de wieder kostenlos unsere Maibaum-Seite eingerichtet hat und diese auch pflegt. Unser Dank ging auch an Bogdan Kiebzak, der auf seiner Homepage www.elblag-moje-miasto.pl. auch unsere Maibaum-Seite in der polnischen Sprache pflegt und aktualisiert. Herrn Günter Mauter dankten wir, dass auf der Homepage der Heimatkreise Elbing-Stadt und Elbing-Land www.elbing-land-familienforschung.de auch Maibaum und viele andere Orte des Landkreises Elbing vorgestellt werden.

Gedankt wurde Ulrich Hergenhahn für das große Gruppenfoto vom letzten Jahr. Unser diesjähriges Gruppenfoto machte uns wieder Claudia Hartmann, wofür wir recht herzlich dankten.
Eine Kiste EB (Elbinger Bier oder Englisch Brunnen), die ich am Abend vorher gekauft hatte, gab ich aus.
Ich meine, es war wieder ein sehr erfolgreiches Treffen, das wohl allen gut gefallen hat.
Nach dem Kaffeetrinken reisten die meisten wieder ab, so dass wir am Abend noch 14 Personen waren, die ihre Heimreise erst am Montag antraten. 
Hiermit bedanke ich mich bei allen und richte den Appell an alle Maibaumer, aber auch an die Landsleute aus Stoboi, dem Kirchspiel Trunz und den umliegenden Ortschaften, zu unserem nächsten Maibaumer- und Trunzer Treffen, das wieder 2 Wochen nach Pfingsten, am 10. Juni 2012, wie gewohnt im Hotel Pinkenburg in 30974 Wennigsen, Hauptstraße 6 (gegenüber der Post) stattfindet, wieder zahlreich zu kommen. 

Erwin Vollerthun


 

 31. Maibaumer Treffen und 32. Trunzer Treffen am 06. Juni 2010 in Wennigsen

Am 06.06.2010 trafen sich die Maibaumer und auch die Landsleute aus Stoboi und dem Kirchspiel Trunz wie gewohnt im Hotel Pinkenburg in Wennigsen. Bereits am Vorabend waren wir 27 Personen.

Bedingt durch Krankheit und andere Anlässe mussten wir eine erhebliche Anzahl von Absagen hinnehmen. Aber auch Neulinge, die zum ersten Mal bei einem Maibaumer Treffen waren, konnten wir begrüßen. Es waren dies Isolde und Horst Kunz, Irmgard Preuß, Gerlinde Schöffel und Katrin u. Uwe Hennwald. So kamen wir in diesem Jahr doch auf die stolze Teilnehmerzahl von 55 Personen. 

Doris Beining, die Vorsitzende der Ortsgemeinschaft Stoboi und Kirchspiel Trunz und ihr Gatte Walter Beining waren natürlich auch angereist. Rosemarie Gold ließ es sich nicht nehmen, an ihrem Geburtstag unter uns zu sein.

Zunächst begrüßte ich alle und dankte für das zahlreiche Erscheinen. Gedankt wurde auch den jüngeren Personen, dass sie die älteren unter uns wieder nach Wennigsen gebracht haben. Unsere älteste Teilnehmerin war Marie Wiehler, die Witwe von Reinhod Wiehler, dem Gründer unserer Maibaumer Treffen, mit fast 88 Jahren. Natürlich freuten wir uns auch wieder über unsere treuen Elbinger Freunde Ingrid und Hans-Otto Leiding aus Celle und über Krysztyna und Gerhard Schulz, die wieder direkt aus Pasłęk (Preußisch Holland) angereist waren. Die deutlich weiteste Anreise hatte Gerhard Schaak (früher Rückenau) aus Australien (dort gibt es auch ein monatliches Westpreußentreffen). 

Die Presse war mit Herrn Mießen von der Deister-Leine-Zeitung vertreten. Auch die Calenberger Zeitung wies auf unser Treffen hin.

Neben vielen Grüßen von Landsleuten aus Maibaum, Trunz, Stoboi u.s.w., die verhindert waren zu kommen, konnte ich Grüße von Hans-Joachim Pfau und Hans Preuß (Pangritz-Club), Rosemarie Kańkowska und Hilda Sucharska von der deutschen Minderheit in Elbing, den Heimatkreisvertretern Günther Kuhn und Günter Mauter, Hans-Jürgen Schuch (Truso-Vereinigung) sowie von Małgorzata Lądwik und Mieczysława Boczarska aus Majewo (Maibaum) übermitteln. Christoph Meineke, der Bürgermeister von Wennigsen sandte uns eine Grußbotschaft, da er in diesem Jahr verhindert war, zu kommen. Besonders haben wir uns über eine schriftliche Grußbotschaft von unserem Elbinger Landsmann und Staatsminister für Kultur und Medien bei der Bundeskanzlerin, Herrn Bernd Neumann MdB, gefreut.

Nun wurden die seit dem letzten Treffen verstorbenen Landsleute, es waren dies Horst Wölke, Kurt Hartmann, Otto Laschewski, Helmut Lenz, Charlotte Meckelburg, Frieda Peper, Dora Hebner, Ernst Fietkau, Hedwig Colmsee, Paul Sipp, Helmut Wölke, Martha Käßer, Gerhard Jaekel, Erwin Fietkau, Lothar Teuchert, Hilde Sach, Hilde Braun und Erich Vollerthun, namentlich verlesen. Zum Gedenken an die Genannten, alle verstorbenen, gefallenen und vermissten Landsleute erhob man sich von den Plätzen.
Anschließend wurde unser Westpreußenlied gesungen.
Alle, die seit dem letzten Treffen für die Heimatarbeit Maibaum/Elbing, für die deutsche Minderheit in Elbing, für die Stiftung Elbing (Fundacja Elbląg) und für die Armenküche in Elbing gespendet haben, wurden namentlich verlesen und ich dankte allen Spendern recht herzlich dafür, dass sie aufgrund meines Spendenaufrufes bei der Einladung ihren immer wichtiger werdenden Anteil in Form einer Spende geleistet haben. Natürlich dankte ich auch allen Spendern vor Ort in Wennigsen. Ich hob auch die Wichtigkeit der Spenden für die Stiftung Elbing hervor. 
Jedes Paar und jede Einzelperson erhielt die von mir erstellte 44-seitige „Maibaumer Rundschau“, ein Informationsblatt speziell zu diesem Maibaumer- und Trunzer Treffen, sowie die Informationen über die Vorstellung des Buches „Krieg – entfesselt, gebändigt“, an dem ich selbst gebeten wurde, daran mitzuwirken. 5 Seiten berichten über das Schicksal meiner Familie von den Kriegsjahren bis heute und meine Aktivitäten für die deutsch-polnische Verständigung. Das Geleitwort dieses Buches schrieb der Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theo Waigel. Bei der Buchvorstellung konnte ich auch kurze Gespräche mit Herrn Dr. Theo Waigel und Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, führen. Prälat Imkamp ist Mitglied der Seelig- und Heiligsprechungskongregation im Vatikan und Ehrendomherr der Konkathedrale in Kwidzyn (Marienwerder) des Bistums Elbing.

Darüber hinaus hatte ich wieder viel Lesestoff über Elbing und Umgebung mit Genehmigung kopiert und kostenlos zur Mitnahme ausgelegt, darunter auch verschiedene Ausgaben des Pangritz-Kuriers, Beitrittsformulare zum Pangritz-Club, dem größten und aktivsten Heimatclub für Landsleute aus Elbing und Umgebung in Deutschland, und auch Bestellformulare für die Elbinger Nachrichten.

Ferner wurde eine Familienchronik, wie sie Günter Mauter für Landsleute aus dem Raum Elbing erstellen kann, zur Einsichtnahme ausgelegt. Interessierte Landsleute können sich gerne an Herrn Mauter wenden.
Auch die aktualisierte Maibaumer Statistik über die Teilnehmer aller Maibaumer Treffen war zur Einsichtnahme ausgelegt.
Unserem Elbinger Landsmann, Freund und 1. Vorsitzenden des Pangritz-Clubs, Herrn Hans-Joachim Pfau, wurde dafür gedankt, dass er in seiner neuen Homepage www.hans-pfau-elbing.de wieder kostenlos unsere Maibaum-Seite eingerichtet hat und diese auch pflegt. Unser Dank ging auch an Bogdan Kiebzak, der auf seiner Homepage www.elblag-moje-miasto.pl. auch unsere Maibaum-Seite in der polnischen Sprache pflegt und aktualisiert. Herrn Günter Mauter dankten wir, dass auf der Homepage der Heimatkreise Elbing-Stadt und Elbing-Land www.elbing-land-familienforschung.de auch Maibaum und viele andere Orte des Landkreises Elbing vorgestellt werden.
Schlüsselanhänger mit den Wappen von Maibaum und Elbing und alternativ mit den Wappen von Elbing und Westpreußen wurden wieder gerne gekauft. Der Erlös kommt komplett Elbinger Einrichtungen zu Gute. 
Unser Gruppenfoto machte uns wieder Claudia Hartmann, wofür wir recht herzlich dankten.
Mein Dank ging auch an Ulrich Hergenhahn , der mir stets hilfreich zur Seite stand und uns stark vergrößerte Gruppenfotos vom letzten Treffen schenkte. Henryk Dehmke besorgte für uns 2 Kisten EB (Elbinger Bier bzw. Englisch Brunnen), das es in Elbing selbst nicht mehr zu kaufen gibt. Es wird nur noch für den Export hergestellt. Das Bier war schnell aufgeteilt. Ein Dank an Henryk Dehmke.

Ich meine, es war wieder ein sehr erfolgreiches Treffen, das wohl allen gut gefallen hat.
Nach dem Kaffeetrinken reisten die meisten wieder ab, so dass wir am Abend noch 25 Personen waren, die ihre Heimreise erst am Montag antraten. 

Hiermit bedanke ich mich bei allen und richte den Appell an alle Maibaumer, aber auch an die Landsleute aus Stoboi, dem Kirchspiel Trunz und den umliegenden Ortschaften, zu unserem nächsten Maibaumer- und Trunzer Treffen, das wieder 2 Wochen nach Pfingsten, am 26. Juni 2011, wie gewohnt im Hotel Pinkenburg in 30974 Wennigsen, Hauptstraße 6 (gegenüber der Post) stattfindet, wieder zahlreich zu kommen. 

 Erwin Vollerthun




Foto vom 30 Treffen (2009) in Wennigsen


Foto vom 29. Treffen (2008) in Wennigsen